An den Gebirgsausläufern der Sierra de las Nieves, in unmittelbarer Nähe des Mittelmeeres und nur wenige Kilometer von Marbella entfernt, erhebt sich auf dem ebenen Küstenabschnitt eine kleine Bergkette in Form einer Muschel, deshalb auch La Concha (die Muschel) genannt. Der Muschelgipfel ist folglich ein außergewöhnlicher Aussichtspunkt, von dem aus man das lebendige Treiben Marbellas und sogar die Küste Marokkos beobachten kann. Auf der anderen Seite erspähen wir die verschlungene Aufeinanderfolge von Tälern und Bergen, die sich im gesamten Hinterland ausbreiten. La Concha gehört zum Gebirge Sierra Blanca (Weißes Gebirge), das seinen Namen aufgrund seiner weißen Kalksteinfelsen und seiner spärlichen Vegetation erhalten hat. In seiner Umgebung kann man trotzdem große Kastanienbaum-, Kirschbaum-, Pinsapotannen-, Olivenbaum- und unterschiedliche Kieferwälder erblicken.
Für die Wanderung empfehle ich dir mindestens einen halben Tag einzuplanen und früh am Morgen zu starten. Aus Sicherheitsgründen solltest du die Route in Begleitung einer weiteren Person unternehmen, die im Ernstfall Hilfe anfordern kann. Festes Schuhwerk und ausreichend Getränke sind selbstverständlich.
Es gibt tatsächlich Touristen, die den La Concha mit Sandalen oder Flipflops besteigen.
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Bei deinen Spaziergängen wirst du den Berg aus unterschiedlichen Perspektiven sehen. Besonders vom Strand aus bieten sich besonders interessante Blickwinkel.
Tipp: Von Mai bis August geht die Sonne direkt hinter dem Berg unter und bietet dir tolle Fotomotive.






































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